- Freiwillige Feuerwehr Uelleben -

Nachdem  die  Einsatzkräfte  der  Feuerwehr  Gotha  am  22.07.2016  um  22:49  Uhr  einen Entstehungsbrand  auf  dem  Gelände  des  ehemaligen  Gotano Werkes in  der  Stielerstraße binnen  kurzer  Zeit bekämpfen  konnten,  wurden die  Berufsfeuerwehr  Gotha  sowie  alle Freiwilligen  Feuerwehren der  Stadt  Gotha  keine  1,5  Stunden  später  zu  einer  weiteren Feuermeldung alarmiert.

Weiterlesen...

Am Sonntag, dem 21.08.16 rückte die Feuerwehr Gotha gegen 20:20 Uhr zu einem Gebäudebrand in den Mühlgrabenweg nahe des Busbahnhofes aus.


Neben der Berufsfeuerwehr wurden zeitgleich die diensthabenden Freiwilligen Feuerwehren Gotha-Stadtmitte und -Siebleben alarmiert.

Weiterlesen...

Am Sonnabend, dem 30.01.16 rückte die Berufsfeuerwehr um 13 Uhr zu einer Rauchentwicklung aus einem Keller in der Rohrbachstraße aus.


Nach dem Eintreffen bestätigte sich für die Einsatzkräfte die Lage, sodass unverzüglich die diensthabenden Freiwilligen Feuerwehren (Gotha-Sundhausen, -Uelleben und -Boilstädt) zur Unterstützung nachgefordert wurden.

Weiterlesen...

Kellerbrand in der Rohrbachstraße am 30.01.16

Am Sonnabend, dem 30.01.16 rückte die Berufsfeuerwehr um 13 Uhr zu einer Rauchentwicklung aus einem Keller in der Rohrbachstraße aus.


Nach dem Eintreffen bestätigte sich für die Einsatzkräfte die Lage, sodass unverzüglich die diensthabenden Freiwilligen Feuerwehren (Gotha-Sundhausen, -Uelleben und -Boilstädt) zur Unterstützung nachgefordert wurden.

 


Aus einem Hauseingang war dichter, schwarzer Rauch feststellbar, welcher sich auch schon auf das gesamte Treppenhaus ausgebreitet hatte.


Im Gebäude waren noch viele Mieter in ihren Wohnungen, die durch die Feuerwehr aufgefordert wurden, auch dort zu bleiben, da sie wegen den rauchdichten Türen in Ihren Wohnungen zunächst am sichersten waren.
Ein Mieter hatte jedoch im Vorfeld seine Wohnung verlassen und war mit viel Glück durch das verrauchte Treppenhaus ins Freie gelangt. Er musste aber dann mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung rettungsdienstlich versorgt werden.

Aufgrund dieses Vorfalls möchte die Feuerwehr darauf hinweisen, dass solche Selbstrettungsversuche sehr gefährlich sind. Wenige Atemzüge reichen in so einer verrauchten Umgebung aus, um erhebliche Lungenverletzungen zu erleiden und bewusstlos zu werden, sodass eine große Gefahr des Erstickens besteht. Besser ist es, sich an einem Fenster bemerkbar zu machen und den Anweisungen der Rettungskräfte zu folgen.
Sollte die Wohnung nicht verraucht sein, ist es immer besser die Eingangstür geschlossen zu halten und darin in Ruhe abzuwarten. Die Feuerwehr wird dann die geeigneten Maßnahmen veranlassen. Dies kann mit einer schnellen Entrauchung des Treppenhauses durch Überdruckbelüftung erfolgen oder die Rettungskräfte kommen mit Atemschutz bis zur Wohnung und führen eine Rettung mittels sogenannter Fluchthauben durch.

Im Fall der Rohrbachstraße brannten im Kellerbereich abgelagerte Möbelstücke, die schnell abgelöscht werden konnten. Durch den parallelen Einsatz eines Überdrucklüfters konnte in Verbindung mit dem Rauchabzug des Gebäudes schnell das gesamte Treppenhaus rauchfrei geblasen und die Gefahr durch den Brandrauch zügig bekämpft werden.
Eine Wohnung musste durch die Feuerwehr geöffnet werden, da hier niemand reagierte und um sicher zu gehen, dass auch tatsächlich keine Gefährdung mehr vorlag, wurde sich für diese Maßnahme entschieden. In der Wohnung war aber glücklicherweise niemand anzutreffen und auch sonst keine Feststellung zu machen, sodass die Verschlusssicherheit auch sofort wieder hergestellt werden konnte.

Kurz nach 14 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Hausverwaltung übergeben werden und für alle Einsatzkräfte der Feuerwehr der Befehl "Zum Abmarsch fertig!" erfolgen.
Die Polizei ermittelt nun zur Ursache.

Wer ist online

Aktuell sind 6 Gäste und keine Mitglieder online

Free business joomla templates